Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Anbieter und Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Leistungen, die über die Website sitefox.pro angeboten werden.
Anbieter ist:
JASA DIGITAL MEDIA FZ-LLC
Handelsname: SiteFox Pro
Rakez Compass, Ras Al Khaimah, Vereinigte Arabische Emirate
E-Mail: hello@sitefox.pro
Lizenznummer:17002591
Abweichende Vereinbarungen gelten nur, wenn sie ausdrücklich in Textform bestätigt wurden.
2. Leistungen
SiteFox bietet insbesondere folgende Leistungen an:
WordPress- und Shopify-Support
Website-Wartung und technische Unterstützung
Hosting und Domainverwaltung
Änderungen und Optimierungen an Websites
Unterstützung bei Meta Ads und Onlinewerbung
Beratungs- und Soforthilfeterminen
monatliche oder jährliche Supportpakete
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung, dem Angebot oder der individuellen Auftragsbestätigung.
Nicht ausdrücklich enthaltene Arbeiten werden nur nach vorheriger Abstimmung durchgeführt und gegebenenfalls zusätzlich berechnet.
3. Vertragsschluss
Die Darstellung von Leistungen auf der Website stellt noch kein verbindliches Vertragsangebot dar.
Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde:
eine kostenpflichtige Buchung oder Bestellung abschließt,
ein individuelles Angebot annimmt oder
SiteFox den Auftrag ausdrücklich bestätigt.
Die Vertragsbestätigung kann per E-Mail erfolgen.
4. Mitwirkung des Kunden
Der Kunde stellt alle für die Leistung notwendigen Informationen, Inhalte und Zugänge rechtzeitig zur Verfügung.
Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass:
bereitgestellte Inhalte rechtmäßig verwendet werden dürfen,
Zugangsdaten richtig und aktuell sind,
notwendige Freigaben rechtzeitig erfolgen,
wichtige Daten zusätzlich gesichert werden,
bestehende Lizenzen und Verträge mit Drittanbietern gültig sind.
Verzögerungen aufgrund fehlender Informationen, Zugänge oder Freigaben gehen nicht zulasten von SiteFox.
5. Support und Reaktionszeiten
Angegebene Reaktionszeiten bezeichnen den Zeitraum bis zur ersten Bearbeitung oder Rückmeldung. Sie stellen keine garantierte Lösungszeit dar.
Die Bearbeitungsdauer hängt insbesondere vom Umfang der Anfrage, der technischen Situation und der Mitwirkung externer Anbieter ab.
Eine sofortige oder erfolgreiche Behebung kann insbesondere bei Fehlern externer Systeme, Hosting-Anbieter, Plugins, Themes, Zahlungsanbieter oder Plattformen nicht garantiert werden.
6. Supportpakete und enthaltene Arbeitszeit
Bei Supportpaketen ist nur die in der jeweiligen Produktbeschreibung genannte Arbeitszeit enthalten.
Nicht genutzte Arbeitszeit verfällt grundsätzlich am Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums und wird nicht auf den folgenden Monat oder das folgende Jahr übertragen, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Zusätzliche Arbeiten werden nur nach Abstimmung zum vereinbarten Stundensatz oder als separates Projekt berechnet.
7. Preise und Zahlung
Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung oder Angebotsannahme angegebenen Preise.
Die Zahlung erfolgt je nach Angebot insbesondere über Stripe, PayPal, Banküberweisung oder eine andere vereinbarte Zahlungsart.
Einmalige Leistungen sind grundsätzlich vor Beginn der Arbeiten oder entsprechend der im Angebot genannten Zahlungsbedingungen fällig.
Bei wiederkehrenden Paketen wird der vereinbarte Betrag für den jeweiligen Abrechnungszeitraum im Voraus berechnet.
Für Geschäftskunden können steuerliche Regelungen wie das Reverse-Charge-Verfahren gelten. Der Kunde ist dafür verantwortlich, korrekte Unternehmens- und Steuerdaten anzugeben.
8. Laufzeit und Kündigung
Monatliche Supportpakete verlängern sich jeweils um einen weiteren Monat, sofern sie nicht vor Beginn des nächsten Abrechnungszeitraums gekündigt werden.
Jährliche Supportpakete verlängern sich jeweils um ein weiteres Jahr, sofern sie nicht vor Beginn des nächsten jährlichen Abrechnungszeitraums gekündigt werden.
Soweit bei einem Angebot ausdrücklich „jederzeit kündbar“ angegeben ist, wirkt die Kündigung zum Ende des bereits bezahlten Abrechnungszeitraums.
Bereits begonnene Abrechnungszeiträume werden grundsätzlich nicht anteilig erstattet, soweit keine zwingenden gesetzlichen Rechte entgegenstehen.
Die Kündigung kann per E-Mail oder über die auf der Website bereitgestellte Kündigungsfunktion erfolgen.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
9. Hosting, Domains und Drittanbieter
Soweit SiteFox Hosting-, Domain- oder Drittanbieterleistungen vermittelt oder verwaltet, können ergänzend die Bedingungen des jeweiligen Anbieters gelten.
SiteFox hat keinen vollständigen Einfluss auf:
Verfügbarkeit externer Server und Plattformen,
Änderungen an Plugins, Themes oder Schnittstellen,
Sperrungen oder Prüfungen durch Zahlungs- und Werbeplattformen,
Entscheidungen von Google, Meta, Shopify, WordPress oder anderen Anbietern,
Ausfälle oder Sicherheitsprobleme externer Dienste.
Eine bestimmte unterbrechungsfreie Verfügbarkeit oder ein bestimmtes Werbe-, Umsatz- oder Suchmaschinenergebnis wird nicht garantiert.
10. Abnahme und Mängel
Bei projektbezogenen Leistungen informiert SiteFox den Kunden über die Fertigstellung.
Der Kunde soll die Leistung zeitnah prüfen und erkennbare Fehler möglichst konkret mitteilen. SiteFox erhält zunächst die Möglichkeit, berechtigte Mängel innerhalb einer angemessenen Frist zu beheben.
Geschmacksfragen, nachträgliche Änderungswünsche oder Anforderungen, die nicht vereinbart wurden, gelten nicht als Mangel.
Die gesetzlichen Mängelrechte bleiben unberührt. Bei Werkleistungen kann eine Abnahme erforderlich sein.
11. Haftung
SiteFox haftet unbeschränkt:
bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit,
bei Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit,
bei ausdrücklich übernommenen Garantien sowie
soweit eine Haftung gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht haftet SiteFox nur für den bei Vertragsschluss typischerweise vorhersehbaren Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen.
SiteFox haftet insbesondere nicht für Schäden oder Störungen, die verursacht werden durch:
fehlerhafte oder unvollständige Angaben des Kunden,
vom Kunden oder von Dritten vorgenommene Änderungen,
unsichere, veraltete oder inkompatible Plugins, Themes oder Erweiterungen,
Ausfälle, Änderungen oder Einschränkungen externer Anbieter,
Sperrungen oder Entscheidungen von Google, Meta, Shopify, WordPress, Hosting-, Domain- oder Zahlungsanbietern,
Schadsoftware oder unbefugte Zugriffe, die nicht von SiteFox zu vertreten sind,
fehlende oder unzureichende Datensicherungen des Kunden,
die Weitergabe oder unsichere Aufbewahrung von Zugangsdaten durch den Kunden.
SiteFox schuldet keinen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg. Insbesondere werden keine bestimmten Umsätze, Besucherzahlen, Suchmaschinenpositionen, Werbeergebnisse, Conversion-Raten oder eine dauerhafte Verfügbarkeit externer Dienste garantiert.
Für den Verlust von Daten haftet SiteFox nur in Höhe des typischen Wiederherstellungsaufwands, der bei einer ordnungsgemäßen und regelmäßigen Datensicherung durch den Kunden entstanden wäre.
Soweit SiteFox kostenlose Empfehlungen, Einschätzungen oder Hinweise erteilt, erfolgt dies nach bestem Wissen. Eine Haftung für daraus resultierende Entscheidungen des Kunden ist ausgeschlossen, soweit SiteFox nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hat.
Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter, Mitarbeiter, freien Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen von SiteFox.
12. Widerrufsrecht für Verbraucher
Verbrauchern kann bei online abgeschlossenen Verträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht zustehen.
Einzelheiten ergeben sich aus der separat bereitgestellten Widerrufsbelehrung und dem Muster-Widerrufsformular.
Verlangt ein Verbraucher, dass SiteFox bereits vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung beginnt, kann bei einem späteren Widerruf Wertersatz für die bis dahin erbrachten Leistungen geschuldet sein.
13. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch zwingende Schutzvorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts nicht entzogen werden.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen wirksam. An die Stelle der unwirksamen Regelung treten die gesetzlichen Vorschriften.
Stand: Juli 2026